Natur
Jalania
Diese glänzenden Meeresbewohner werden von den Finia als Reittiere benutzt. Sie bewegen sich sehr gemächlich, sind dafür aber auch sehr gefolgsam.

Die Jalania kommen sämtlich in Freiheit zur Welt, denn die Finia betreiben keine aktive Aufzucht dieser Tiere. Im Laufe vieler Zyklen haben sich die Jalania an die Finia gewöhnt. Sie wissen genau, wo die Finia sind, gibt es auf leichte Art Futter zu finden. So kann es mitunter vorkommen, dass die lebend gebährenden Weibchen ihre Jungen ganz in der Nähe der Behausungen der Finia zur Welt bringen.

Bemerkenswert an den Jalania ist, dass sie sowohl über als auch unter Wasser atmen können. Einzig Flüsse, also Süßwasser, sind ihnen ein Greuel und sie sind nur mit Mühe dazu zu bewegen gegen die Strömung eines Flusses zu schwimmen. Doch allzu oft ist dies auch nicht notwendig, da die Finia inzwischen darauf verzichten, Hafenanlagen an Flussmündungen zu attackieren.

Als Lasttiere sind Jalania wenig zu gebrauchen, weshalb die Finia auch Geschirre und ausbalancierte Lastbehälter entwickelt haben, welche die Tiere hinter sich her ziehen können.

Da Jalania in Herden von bis zu 100 Tieren auftreten und recht eng beieinander schwimmen, um große Raubtiere zu täuschen, haben sie durch ihre schiere Masse auch schon Piraten hereingelegt, die meinten, im Licht der untergehenden Sonne einen riesigen schillernden Rücken eines Untiers an der Wasseroberfläche zu sehen.
 
Jalania
Mehr Informationen
· Volk: Finia
· Berufe: Pirat
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