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Der Leuchtende Hort - Übersicht
In der Nacht strahlt das seltsame und seltene Gestein, aus dem Turm und Stadtmauer gebaut worden sind. Dies sowie die enorme Macht, die von ihr ausgeht, haben der Hauptstadt des Reiches ihren Namen eingebracht.

Ebenfalls in der Nacht wachen zwei Monde über die Stadt. Larus und Lorus, Söhne des Gottes Kolra, die ewig zornigen Brüder, buhlen um die Gunst ihres Vaters. Einmal in 25 Zyklen begegnen die beiden sich und kämpfen miteinander. In diesen Nächten sind die Tempel voll mit Gläubigen, weil sie fürchten, der Kampf der Götter läute das Ende der Welt ein. Doch Kolra wacht über seine Anhänger und hält seine Söhne im Zaum. Wenngleich er den Streit der beiden auch nicht beendet, da er die Angst der Dreggen liebt.

Am Tage wirft der Turm seinen langen Schatten über die Stadt. Er lässt die Einwohner nie vergessen, wem die Herrschaft gebührt. Nie hat es ein Heer gewagt, die Stadt geschweige den Turm anzugreifen. Geschleuderte Steine, Pfeile und Brandgeschosse besitzen eine enorme Reichweite und lassen einen Tölpel von Heerführer schnell ins Verhängnis rennen.

König Dreggen Soi II. kann sich in dieser Bastion absolut sicher wähnen. Gibt es auch den einen oder anderen murrenden Stadtbewohner, so ist doch die Mehrheit dankbar für die Sicherheit. Der Lohn dieser Sicherheit ist eine florierende Wirtschaft im Reich. Das Reich der Dreggen scheint unantastbar zu sein


Toubens GerüchteToubens Gerüchte: »Ich bin in dieser wunderbaren Stadt geboren. Sie lebt zu jeder Stunde des Tages, sie ist die Stadt, die niemals schläft! Wer es im Leuchtenden Hort zu etwas bringt, der schafft es überall. Es ist wirklich so, wie der große Bänkelsänger Fransinatrus gesungen hat! - Nun, seht mich nicht so an. Ich rede nicht von mir. Ich bin nur ein ... Beobachter. Ja, ein Beobachter.«
 
Der Leuchtende Hort
Mehr Informationen
· Ort: Der Leuchtende Hort - Stadtpläne
· Volk: Dreggen
· Person: Rotan
· Person: Dreggen Soi II.
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