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Der Leuchtende Hort - Stadtpläne: Festung
Der Krieg gegen die Gardan'Gre brachte den Dreggen etwas, was bis dahin nur selten zum Einsatz gekommen war: Eine Unmenge von Sklaven! Dieser Umstand und der Fund von einem seltsamen Gestein im Land der Gardan'Gre, ließen Dreggen Soi I. den folgenschweren Gedanken fassen, diese Quelle bis zu ihrem Grund auszuschöpfen.

Abertausende von Garadan'Gre trugen herrschaftliche Gebäude und Tempel ihrer Gottheiten ab, beuteten die letzten Steinbrüche aus und schafften unter schweren Leiden und Mühen das Gestein in die Hauptstadt der Dreggen.

Unter der Anleitung der besten Baumeister der Dreggen wurden Teile von Neu- und Altstadt abgerissen, bis eine genügend große Fläche zur Verfügung stand. Zuerst errichteten die Sklaven die Festung und anschließend die Stadtmauer. Gardan'Gre, die diese brutale Arbeit überlebten, wurden verkauft. Was sich nicht mehr verkaufen ließ, starb den Tod in der Arena - im aussichtslosen Kampf gegen Fandos.


Toubens GerüchteToubens Gerüchte: »Sklaven? Welch schlimmes Wort! Sie waren Besiegte, diese Kröten. Entrechtete nach verlorener Schlacht. Kriege sollen stark machen und dieser Krieg machte uns stark. Sklaven?! Jeder gewonnene Krieg bringt dem Sieger Material. So muss es sein, so war es immer! Wir Dreggen haben uns diese Trophäen verdient. Sicher in Tomcall ist man anderer Ansicht. Verständlich sogar. Ich würde in einer Werft auch keine Sklaven an Schiffe heranlassen. Man stelle sich vor: Eine Flotte von Sklaven gebaut! Wie weit sollten diese Schiffe wohl auslaufen? Doch höchstens auf den Grund des Meeres!«
 
Der Leuchtende Hort - Festung
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