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Der Leuchtende Hort - Stadtpläne: Residenzen
Neben der Festung gehören die Residenzen der Fürstenhäuser zu den am bestbewachtesten Gebäuden der Stadt. Fürsten nennen sich jene, die seit altersher an der Seite des Königshauses streiten und diejenigen, die sich verdientermaßen ein Lehen im Bruderkrieg erstritten.

Größe und Pracht staffeln auch in diesem Stadtviertel die Macht. Gleichzeitig lässt sich auch die Herkunft der einzelnen Fürsten erkennen. Alteingessene Dreggen haben eine eher derbe, grobe Vorstellung von Verzierungen und scheuen sich auch nicht, auf Bildnisse zu verzichten, die weit über die Andeutung von sexuellen Anspielungen hinausgehen. Fürsten aus Zorp lieben es glitzernd, anders der Adel aus Omroria, der sich mit Edelhölzern umgibt und feinste Plastiken auf seinen Terassen und Balkonen zur Schau stellt.

Und wagt es doch einmal ein Dieb, sich unrecht Gut anzueignen, kommt er meist nicht weit. Sollte er den Wachen entgehen - an sich schon eher aus Glück denn aus Geschick - ist es ihm fast unmöglich, rivalisierenden Langfingern auf dem Weg aus dem Leuchtenden Hort zu entkommen.


Toubens GerüchteToubens Gerüchte: »Ich wage kaum zu atmen, wenn ich voller Ehrfurcht durch diesen Teil unserer Stadt gehe. Diese Vielfalt, diese Pracht lässt mein Staunen nicht verblassen. Jede Wand, ja, beinahe jeder Stein ist ein Kunstwerk. Hier herrscht machtvolle Stille vor. Nichts soll die Fürsten stören. Die Verantwortung, ich neide sie ihnen nicht. Meine Schultern sind nicht groß genug dafür. Von hier aus strömen die Anweisungen in alle Ecken des Reiches, damit es erblüht und die Segnungen unseres Landes mehrt. - Für eine Nacht in einem dieser Paläste würde ich alles geben.«
 
Der Leuchtende Hort - Residenzen
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